Freiwillige Feuerwehr Remscheid Löscheinheit Hasten
© Freiwillige Feuerwehr Remscheid - Löscheinheit Hasten

LF 16-TS - Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze

Dieses LF 16-TS erhielt die Löscheinheit Hasten am 29.11.2011. Es war zuvor bei der Löscheinheit

Lüttringhausen stationiert. Aufgrund einer Änderung des Remscheider Fahrzeugkonzeptes ist ein LF 16-TS

bei der FF Lüttringhausen nicht mehr vorgesehen. So wurde das Fahrzeug zum Standort Hasten verlagert,

damit die FF Hasten ihr "geliehenes" LF 16-TS der FF Nord zurückgeben konnte.

Das Fahrzeug hat ein Fahrgestell welches von der Feuerwehr Duisburg übernommen wurde. Der Aufbau

stammt von einem ausgemusterten LF 16-TS der Feuerwehr Remscheid.

Das LF 16-TS der FF Hasten ist auf einem Allradfahrgestell von Iveco Magirus mit 160 PS Motorleistung

und einem 5-Gang-Schaltgetriebe ausgeführt. Das Fahrzeug wurde von der Fa. Lentner aufgebaut und

vom BUND für den Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt.

Neben der feuerwehrtechnischen Beladung zur Brandbekämpfung und Wasserförderung verfügt das LF

16-TS über Material zur Durchführung einfacher Technischer Hilfeleistungen kleineren Umfangs. Die

Besatzung besteht aus einer Gruppe, das bedeutet ein Gruppenführer plus acht Feuerwehrleute

Besatzung.

Das LF 16-TS verfügt, anders als das LF 16/12, über keine Schnellangriffseinrichtung und auch keinen

Wassertank, dafür verfügt es neben der vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe FP

16/8 S  über eine auf einem Schlitten gelagerte Tragkraftspritze TS 8/8 (Förderleistung 800 Liter  pro

Minute bei 8 bar Nennförderleistung).

Sein spezielles Einsatzgebiet ist der Aufbau einer Löschwasserversorgung über lange Wegstrecken. Hierzu

führt das Fahrzeug 30 B-Schläuche und 16 C-Scläuche mit. Zur technischen Hilfeleistung befinden sich

eine Motorsäge, Kaminkehrer- und Elektrowerkzeug und 2 Hydraulikheber ("Büffelwinde") auf dem

Fahrzeug. Neben einer vierteiligen Steckleiter verfügt es noch über eine dreiteilige Schiebleiter.

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Fahrzeugdaten

Funkrufname Florian Remscheid 16-LFKatS-1 Kennzeichen NRW 8-3384 Fahrgestell Iveco Magirus Aufbauhersteller Lentner / Feuerwehr Remscheid Baujahr 1987 Motorleistung 160 PS Besatzung 1/8 (1 Gruppenführer, 8 Feuerwehrleute)
© Freiwillige Feuerwehr Remscheid - Löscheinheit Hasten
Freiwillige Feuerwehr Remscheid Löscheinheit Hasten

LF 16-TS

Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze

Fahrzeugdaten

Funkrufname Florian Remscheid 16-LFKatS-1 Kennzeichen NRW 8-3384 Fahrgestell Iveco Magirus Aufbauhersteller Lentner / Feuerwehr Remscheid Baujahr 1987 Motorleistung 160 PS Besatzung 1/8 (1 Gruppenführer, 8 Feuerwehrleute)

Dieses LF 16-TS erhielt die Löscheinheit Hasten am

29.11.2011. Es war zuvor bei der Löscheinheit

Lüttringhausen stationiert. Aufgrund einer Änderung des

Remscheider Fahrzeugkonzeptes ist ein LF 16-TS bei der FF

Lüttringhausen nicht mehr vorgesehen. So wurde das

Fahrzeug zum Standort Hasten verlagert, damit die FF

Hasten ihr "geliehenes" LF 16-TS der FF Nord zurückgeben

konnte.

Das Fahrzeug hat ein Fahrgestell welches von der Feuerwehr

Duisburg übernommen wurde. Der Aufbau stammt von

einem ausgemusterten LF 16-TS der Feuerwehr Remscheid.

Das LF 16-TS der FF Hasten ist auf einem Allradfahrgestell

von Iveco Magirus mit 160 PS Motorleistung und einem 5-

Gang-Schaltgetriebe ausgeführt. Das Fahrzeug wurde von

der Fa. Lentner aufgebaut und vom BUND für den

Katastrophenschutz zur Verfügung gestellt.

Neben der feuerwehrtechnischen Beladung zur

Brandbekämpfung und Wasserförderung verfügt das LF 16-

TS über Material zur Durchführung einfacher Technischer

Hilfeleistungen kleineren Umfangs. Die Besatzung besteht

aus einer Gruppe, das bedeutet ein Gruppenführer plus acht

Feuerwehrleute Besatzung.

Das LF 16-TS verfügt, anders als das LF 16/12, über keine

Schnellangriffseinrichtung und auch keinen Wassertank,

dafür verfügt es neben der vom Fahrzeugmotor

angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe FP 16/8 S  über eine

auf einem Schlitten gelagerte Tragkraftspritze TS 8/8

(Förderleistung 800 Liter  pro Minute bei 8 bar

Nennförderleistung).

Sein spezielles Einsatzgebiet ist der Aufbau einer

Löschwasserversorgung über lange Wegstrecken. Hierzu

führt das Fahrzeug 30 B-Schläuche und 16 C-Scläuche mit.

Zur technischen Hilfeleistung befinden sich eine Motorsäge,

Kaminkehrer- und Elektrowerkzeug und 2 Hydraulikheber

("Büffelwinde") auf dem Fahrzeug. Neben einer vierteiligen

Steckleiter verfügt es noch über eine dreiteilige Schiebleiter.